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  • Diabetes Aufklärungsbuch für Kinder

    Guten Morgen, ich möchte euch heute mal mein Erstlingswerk „Mama, warum muss Jana spritzen?“ vorstellen. Ich bin seit meinem 12. Lebensjahr Diabetikerin und werde oft von meinen Nichten und Neffen und Kindern von Freunden und Bekannten gefragt, worum ich mir denn eine Spritze gebe. Diese Erfahrungen habe ich nun in einem Aufklärungsbuch nicht nur für Diabetiker Kinder, sondern auch für Kinder mit Angehörigen, Freunden oder Bekannten mit Diabetes verarbeitet:

    Als TJana.jpgom von der Schule nachhause kommt, ist er ganz aufgeregt. Er hat nämlich erfahren, dass seine Schulfreundin Jana an Diabetes erkrankt ist. Doch was ist dieser Diabetes? Wie bekommt man ihn? Kann man ihn heilen? Fragen über Fragen gehen Tom durch den Kopf, die er mit seiner Mama bei einem ausführlichen Gespräch klärt und darin lernt, was diese Krankheit für seine Freundin Jana und ihr Umfeld bedeutet.

    Das Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich und kann unter anderem bei Amazon bestellt werden: http://www.amazon.de/warum-spritzen-...nicole+riegler
    Das Buch ist auch als eBook verfügbar und kann für kurze Zeit zu einem ermäßigten Einführungspreis erworben werden: http://www.amazon.de/warum-spritzen-...4089840&sr=8-1

    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Sabine




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  • #2
    Hallo Sabine,
    die Leseprobe auf Amazon ist leider etwas nichtssagend (außer dass man einen Eindruck von den Grefiken bekommt). Gibt es vllt. einen Ausschnit aus der Mitte des Büchleins?

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    • #3
      Hallo,

      vielen Dank für dein Interesse. Über Google Books findest du mehr vom Inhalt: https://books.google.at/books?id=CU1...iegler&f=false
      Ich hoffe damit kannst du einen ersten Eindruck vom Buch gewinnen.

      lg
      Sabine

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      • #4
        Gibt es eine Autorenlesung?
        Fände ich voll klass.

        Ich bin schon richtig gespannt auf das Buch!

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        • #5
          Hallo Adrian, ich nehme es auf jeden Fall zum nächsten Dia Treffen in Linz mit :-) und ich werde es auch in der Kinder Diabetes Gruppe OÖ von Maria und Manuela vorstellen. Alles andere wird sich weisen. Das Interesse ist auf jeden Fall groß. Hätte ich gar nicht gedacht, dass es doch so viele interessiert und auf ein derartiges Buch gewartet haben :-)

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          • #6
            Wenn von so einem Buch immer mal ein Exemplar in einem Lehrerzimmer einer Grundschule oder in einem Kindergarten liegt ist das vllt. gar nicht so verkehrt.

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            • #7
              Hallo Sabine,

              Tolle Idee!

              Ich hab im Moment leider keine Möglichkeit, mir das Buch näher anzugucken. Aber zur weiteren Verbreitung und dass das Buch mehr Leute kennenlernen, schick doch mal ein Leseexemplar an den Insuliner. Dort werden immer wieder Bücher im Heft besprochen. Der Insuliner erscheint vierteljährlich. Es ist eine Zeitschrift von Diabetikern für Diabetiker und alle, die mit Diabetes zu tun haben. Kritisch und offen.
              E-Mail-Adresse: verlag@insuliner.de Homepage: http://www.insuliner.de Dort findest Du auch Kontaktdaten von Frau Kuhn-Prinz, der Herausgeberin vom Insuliner. Ich möchte die Kontaktdaten hier nicht online stellen, weil ich nicht weiß, ob sie das möchte.

              Liebe Grüße,
              Britta
              Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume!

              Gruss,
              Britta

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              • #8
                Hallo,

                vielen Dank für eure Vorschläge.

                @Britta. Ich werde gleich mal eine Anfragen an die Zeitschrift Insuliner stellen, ob die Interesse hätten an meinem Buch. Vielen Dank! Das ist ein super Tipp :-)

                lg
                Sabine

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                • #9
                  Ich hab ja nur die Leseprobe gesehen. Ich finde das Thema etwas zu aufgeregt dargestellt, Schlagworte wie "muss" "spritzen"... "komisches Gerät"... usw. und kein Unterricht, weil... Ist ja, als wenn es ein Erdbeben gab und nun der Katastrophenschutz aktiv ist.
                  Ich wünschte mir gerade etwas, was alles ein bissel unaufgeregt darstellt, lebbar, etwas, was man EINFACH ins NORMALE Leben integrieren KANN. Das überstrapazierte Wort "muss" versuche ich in jedem Gespräch zum Thema zu eliminieren. "Doofe KRANKHEIT" (mir wurde damals gesagt, ich sei bedingt gesund), "pieksen muss" "immer beim Essen aufpassen muss"...
                  Die Formulierung "komisches Gerät" wird die Akzeptanz einer Insulinpumpe z.B. drastisch erhöhen.... ODER?
                  Ich finde - das was ich gelesen habe- schrecklich.
                  Und nun haut mich!

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                  • #10
                    Es kann sich ja aus deiner Perspektive aus schrecklich anhören. Ich würde mir das Buch auch nicht ins Regal stellen und jedes halbe Jahr drin blättern. Aber mein kleiner Bruder hatte (noch bevor ich Ehre hatte) in der Grundschule einen Typ1er im Jahrgang. Und da wurde auch mit gewisser Verwirrung darüber gesprochen oder getuchelt, dass er "einen Schlauch im Bauch hat" und kaum jmd. wusste im Entferntesten was eine Insulinpumpe ist. Von daher trifft es die Perspektive eines Kindes vllt. ja doch? Naja....so unschön das Wort "muss" ist...es ist aber halt so.

                    Und wenn diese Krankheit so einfach und unaufgeregt ins normale Leben zu integrieren ist, frage ich mich warum wir so viel Geld in CGMs und Bücher usw. stecken und nicht dafür in den Urlaub fahren o.ä..

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                    • #11
                      Also bei uns war es ein Erdbeben und für Kinder ist das alles schrecklich und ein "muss".

                      Ich glaube es kommt auf die Perspektive an. Ich habe es mit als eBook für 1,99€ mal geholt und durchgelesen. Auch meine Mum als Oma hat es gelesen.
                      Unser Fazit ist: nettes Büchlein für Grundschul Kids.
                      Für Kindergartenkinder noch nicht greifbar und ab 14/15/16 wieder zu kindisch.

                      Aber Miki: es soll doch als erwachsener ja auch nicht ansprechen sondern die Kids. Hast du dir mal "Bibi und Tina" angehen? Für uns erwachsene total schäbig, komisch, unpassend und doof. Aber eine bestimmte Altersklasse fährt total drauf ab.

                      Ich glaube man muss das Buch an Kinder ausprobieren, wie sich mit dem Thema und dem Inhalt umgehen.

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                      • #12
                        Vielen Dank für euer Feedback. Wie BlackUser bereits richtig erkannt hat, ist das Buch auf Kinder ausgerichtet. Und für Kinder sind nun mal andere Dinge spannend und aufregend als für uns Erwachsene. Im Rahmen des Buches habe ich versucht, die Fragen zu klären, die mir von Kindern in meinem Umfeld am häufigsten gestellt wurden und da wurden sie auch genau so gestellt. Und ehrlich gesagt, sehe ich das Insulin spritzen - egal ob mit Pen oder Pumpe - als MUSS. Weil die Alternative wäre an dem Dia oder seinen Folgeerkrankungen zu sterben. Und ich glaube, dass hier das Wort "MUSS" im Vergleich zu der Tatsache, dass man grausam an einer Ketoazedose stirbt - trotz allem die harmlosere Formulierung ist.

                        Abschließend möchte ich sagen, dass ich versucht habe, einerseits die Aufregung die durch Spritzen im Umfeld eines Diabetikers entsteht, einzufangen und die Fakten mit den Erklärungen der Mutter so sachlich wie möglich darzustellen. Mir ist schon klar, dass es nur eine begrenzte Zielgruppe anspricht, aber ich glaube kaum, dass es irgendwem gelingt ein Diabetikerbuch für Leute von 0-99 zu schreiben, dass wirklich alle anspricht. In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß mit dem Buch, die Interesse daran haben.

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